Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!

(Matthias Claudius: Abendlied)

 

Mond_farbig
Ein Interview von Radio ZuSa, grundsätzliche Fragen:

 

Ein paar Gedanken zu Wissenschaft und Erfahrungswissen.

Es geht immer wieder durch die Presse, dass der Mond wissenschaftlich gesehen keinen Einfluss auf uns hat. Wenn ich boshaft bin, dann verweise ich darauf, dass bis ins 16. Jahrhundert wissenschaftlich gesehen die Erde eine Scheibe war.

Stellen Sie sich vor, wir wüssten schon alles, dann bräuchten wir keine Wissenschaft. Es gibt Dinge aus Erfahrung, die wir wissenschaftlich noch nicht nachvollziehen können. Bei manchen Entdeckungen sind wir ganz stolz darauf, um eventuell schon 10 Jahre später festzustellen, es war nur ein Zwischenschritt.

Deshalb gibt es für mich nur 3 Aussagen:
– Es ist etwas wissenschaftlich nachgewiesen und damit zur Zeit gültig.
– Menschen haben Erfahrungen gemacht, wissen jedoch nicht, warum es funktioniert.
– Da ich nicht weiß, was  alles entdeckt wird, kann ich gespannt darauf sein und mich  freuen.

Eine Ablehnung, bloß weil ich es nicht erfassen kann, empfinde ich als stark zweifelhaft. Andere Menschen haben andere Fähigkeiten und können damit unter Umständen etwas wahrnehmen, was mir verborgen bleibt.

In dem Artikel ‘Schlaflos bei Vollmond: Ist der Mond an allem schuld?’ (http://web.de/magazine/gesundheit/mond-schuld-11782426) wird geschrieben, dass der Vollmond für uns keine Wirkung hat, weil die gleichen Phänomene um den Vollmond herum ebenso aufgetreten sind. Das ist genau die Bestätigung meiner Erfahrung und vieler anderer Menschen. Die Wirkung des Vollmonds auf Lebewesen und Pflanzen beginnt ca. 3 Tage vorher und endet ca. 3 Tage danach. Jedes Lebewesen ist ein Individuum und reagiert auf äußere Veränderungen unterschiedlich. Deshalb ist es in meinen Augen nicht möglich, eine generelle Aussage für alle Lebewesen zu tätigen. Im Prinzip wurde damit in diesem Artikel sogar diese Erfahrung bestätigt.

Damit Sie wissen, ab wann der Einfluss des Vollmondes schon wirken kann, wird in meinem Gesundheitsmond-Kalender darauf hingewiesen. So sind sie rechtzeitig gewappnet, um entsprechende Einflüsse zu berücksichtigen.

 

 

Mondhund

 

Der Mond nimmt zu und Sie auch?

Schweizer Schlafforscher entdeckten etwas Verblüffendes. Während einer großen Studie schliefen Probanden in Vollmondnächten nicht nur später ein, sondern auch schlechter durch, als in allen anderen Nächten. Zudem zeigte sich in Untersuchungen auf Antigenen und Antikörpern, dass sich die Hormonausschüttung bei Vollmond deutlich veränderte, besonders das des Schlafhormons Melantonin. Zwar weigert sich die moderne Medizin aktuell noch, die Einflüsse und Wirkungen des Mondes auf die Gesundheit anzuerkennen, es lässt sich aber dennoch nicht ausschließen.

Der Einfluss des Mondes auf den Stoffwechsel

Sie wissen vermutlich schon längst, dass sich Ihr Körper im Schlaf regeneriert. Ihr Stoffwechsel reinigt und regeneriert den Körper. Wenn nun in Vollmondnächten diese Schlafsteuerung nicht mehr funktioniert, kann angenommen werden, dass hierdurch der Schlafstoffwechsel ebenfalls beeinflusst wird. Immer wieder wird behauptet, dass man bei Vollmond vor dem Schlafengehen nicht schwer essen sollte. Hormone und der Stoffwechsel sind voneinander abhängig. Hormone steuern den Stoffwechsel, doch wie gut er läuft, ist wiederum für die Qualität der Hormonausschüttung verantwortlich. Selbst wenn eine wissenschaftliche Erklärung fehlt, ist doch bekannt, dass während des Vollmonds körperliche Störungen schlimmer sind und Allergiker reagieren heftiger als gewöhnlich. Darüber hinaus werden bei Vollmond merkwürdigerweise mehr Kinder geboren. Die Geburt wiederum wird durch die Hormonausschüttungen des ungeborenen Kindes eingeleitet. Das Kind kann im Mutterleib den Vollmond noch nicht sehen. Das lässt vermuten, dass die Mondforschung auch weiterhin erstaunliche Ergebnisse in Bezug auf die menschliche Gesundheit erzielen wird.

Die Wirkung des Mondes auf Tiere und Pflanzen

Es konnte nachgewiesen werden, dass immer wiederkehrende Abläufe wie beispielsweise die Fruchtbarkeit von Tieren und Pflanzen sehr eng mit dem Mond verbunden sind. Der Mond hat ebenfalls auf Wanderungen von Tieren Einfluss. Sogar Tiere in der Tiefsee reagieren darauf, obwohl sie den Mond nicht sehen können. Es gibt viele Hinweise darauf, dass er viele Vorgänge der menschlichen, pflanzlichen und tierischen Gesundheit beeinflusst.

Die Körperzyklen und der Mond

Wenn Sie nun alle Fakten, die bekannt sind, einmal genauer betrachten, ergibt sich tatsächlich eine eindeutige Tendenz: Nimmt der Mond zu, sammelt der Körper –nimmt er ab, gibt er es wieder frei. Dies bedeutet zum Beispiel, dass er zunehmend in der Lage ist, Nährstoffe im Körper wieder aufzufüllen, abnehmend aber dafür sorgt, dass Überschüssiges aus dem Körper geht. Daraus ergibt sich der Austausch, denn der Körper wird genau so wie der abnehmende Mond entrümpelt, während er bei Zunahme mit Nährstoffen aufgefüllt wird, um Ihrer Gesundheit und Ihrem Körper etwas Gutes zu tun.

 

 

 

Die Bedeutung der Mondphasen im täglichen Leben.

Die wichtigsten Eigenschaften, die uns während der jeweiligen Phase unterstützen.

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Was bedeutet also der Neumond im Alltag?

Um die astrologische Bedeutung der Mondphasen etwas anschaulicher zu machen, vergleichen wir diese einfach einmal mit dem Zu- und Abnehmen des Wassers in einem Hafenbecken an der Atlantik- oder Nordseeküste.

Der Neumond markiert den Anfang eines Mondlaufs um die Erde, in unserem Beispiel ist jetzt Niedrigwasser, das bedeutet, es ist entweder gar kein Wasser im Hafen, oder aber ein kleines Rinnsal schlängelt sich dahin.

Auf der astrologischen Ebene ist jetzt die Zeit des Anfangs und Neubeginns. Diese Zeit bzw. Mondphase eignet sich also besonders, um sich etwas vorzunehmen, was Stück für Stück erreicht werden kann, so wie das Wasser nach und nach ins Hafenbecken zurückkehren wird.

Gleichzeitig beschreibt diese Zeit aber auch den Abschluss der Phase des abnehmenden Mondes, in unserem Beispiel des abfließenden Wassers. Der letzte Bodensatz, der im Hafen zurückgeblieben war, wird jetzt weggeschwemmt: Die Entgiftung ist jetzt am stärksten, auch die Selbstheilungskräfte sind in dieser Phase besonders ausgeprägt.

Im Gegensatz dazu steht die zunehmende Phase.

So wie während der Flut das Wasser ins Hafenbecken strömt, so nimmt der Körper in der zunehmenden Phase alles besser in sich auf.

Für uns Menschen ist das die Zeit, Neues aufzubauen und zu schaffen. Was man in den vierzehn Tagen des zunehmenden Mondes beginnt, gelingt leichter. Das gilt für die Umgestaltung der Wohnung ebenso wie für berufliche Vorhaben.

Unser Körper bündelt und sammelt Kräfte. Nährstoffe sind in dieser Phase wirkungsvoller und auch körperliches Zunehmen geht leichter. Übergewichtige oder Personen, die ihr Gewicht reduzieren möchten, sollten daher sich beim Essen zurückhalten.

Der Vollmond im hat wieder eine besondere Auswirkung auf uns.

So wie bei Hochwasser das Hafenbecken mit Wasser prall gefüllt ist, so ist der Mond bei Vollmond auch für unser Auge angefüllt mit dem Licht der Sonne. Zu dieser Zeit wirkt alles stärker als sonst.

Das gilt für Nahrungsmittel, die man bei Übergewicht besser etwas reduziert, aber auch für Nahrungsergänzungen, die sich gerade in dieser Phase besonders wirkungsvoll einsetzen lassen, da der Organismus sie leichter aufnimmt und speichert.

Da sich bei Genussmitteln und Medikamenten derselbe Einfluss bemerkbar macht, sollte man sparsamer damit umgehen.

In den Tagen rund um den Vollmond sind Verletzungen spürbarer und Narben können schmerzen. Verletzungen heilen meist schlechter. Planbare Operationen legt man also besser auf einen anderen Termin, ebenso wie unbedingt notwendige Impfungen.

Der abnehmende Mond im Alltag wird in unserem Beispiel durch den Rückgang des Wassers im Hafenbecken symbolisiert. Langsam verlässt es den Hafen und nimmt so einiges mit hinaus aufs Meer. Die Schiffe gelangen jetzt mit weniger Energie weiter hinaus, andere bleiben jedoch im Becken zurück und benötigen einigen Aufwand, um entfernt bzw. bewegt zu werden.

Der menschliche Körper verhält sich während dieser Mondphase ähnlich. Die abnehmende Phase ist die richtige Zeit zum leichteren Abnehmen, zum Ausscheiden und zum Entgiften. Wie beim Hafenbecken braucht es dabei immer wieder einen Beitrag von außen, damit es gut vorankommt.

Vielleicht ist Ihnen selbst schon einmal aufgefallen, dass es Tage gibt, an denen ihnen einige Dinge besser gelingen, Sie sich aktiver fühlen oder die Pfunde nur so purzeln – daran war der Mond sicherlich nicht ganz unschuldig. Versuchen Sie doch einmal gezielt seine Kraft für sich zu nutzen und versuchen Sie sich eine Zeit lang seinem Rhythmus anzupassen. So können Sie selbst überprüfen, dass er weit mehr kann, als das Meer zu bewegen – und das allein ist schon eine enorme Leistung.

Die astronomischen Kerndaten des Mondes

Der Mond ist der Himmelskörper, der unserer Erde am nächsten steht. Kein anderes Objekt am Himmel können wir so häufig und so groß sehen, wie ihn, aber nur vergleichsweise selten können wir ihn vollständig bestaunen, meist erahnen wir ihn nur hinter einer Sichel.

Astronomisch gesehen ist der Mond kein Planet, weil er nicht um einen Stern, sondern um einen Planeten, kreist. Die astronomische Bezeichnung für einen solchen Himmelskörper ist allgemein „Mond“. Auch andere Planeten haben also Monde. Zum Beispiel die Jupitermonde, welche jedoch noch eigene Namen haben.

Unser Erdsatellit hat einen Durchmesser von 3 476 Kilometern und ist damit der verhältnismäßig größte, bekannte Mond eines Planeten. Er umkreist die Erde nicht auf einer kreisrunden, sondern auf einer elliptischen Bahn. Immer am 21. Dezember ist sein Abstand zum Globus am geringsten und beträgt 356 400 Kilometer. Am 21. Juni erreicht er seine entfernteste Stellung mit einem Abstand von 406 700 Kilometern.

Für die Umrundung der Weltkugel braucht der Mond etwas über 29 ½ Tage. Diese Zeitspanne ist der Abstand zwischen zwei Vollmonden und wird in der Astronomie »synodischer Monat« genannt.

Kulturen, die ihr Jahr nach dem Mond ausrichten und nicht wie wir, nach der Sonne, nehmen dieses Maß als Grundlage für ihren Kalender.

Doch nicht nur Menschen anderer Kulturen richten sich nach den Phasen des Erdsatelliten, auch die Gezeiten folgen seinem Lauf. Jeder Punkt auf der Erde ist dem Mond einmal am Tag ganz nah und einmal ganz fern. Da der Mond sehr schwer ist, macht sich seine Massenanziehungskraft, das ist die Kraft, mit der sich zwei Gegenstände in Abhängigkeit von ihrem Gewicht anziehen, hier bei uns, auf der Erde bemerkbar. Immer an der Stelle, die dem Mond gerade am nächsten ist, hebt sich die Erdkruste etwas und hier strömt das Wasser in den Meeren zusammen. So entstehen Ebbe und Flut.

Physikalische Effekte sorgen dafür, dass auf der dem Mond gerade gegenüberliegenden Seite der Erde ebenfalls das Wasser zusammenströmt. So kommt es dort zu einer zweiten Flut. Es gibt also jeden Tag zweimal Hochwasser und zwar genau zu der Zeit der größten Nähe der beiden Himmelskörper und bei ihrer größten Distanz. Ebenso gibt es zweimal Niedrigwasser, während des „seitlichen“ Aufeinandertreffens.

Der Einfluss des Mondes auf die Gezeiten ist sicher bekannt, doch ansonsten messen wir in unserem Kulturkreis diesem Erdtrabanten wenig Bedeutung bei, was auch dazu führt, dass das Gros der Menschen hier nur wenig über die Mondphasen weiß. Dabei kann uns das Wissen von großem Nutzen sein und unser Leben erleichtern.

Bei Neumond können wir den helfenden Himmelskörper nicht sehen, weil die helle Seite von der Erde weg zeigt. Er steht genau zwischen der Sonne und der Erde, das heißt, die drei Himmelskörper sind wie auf einer geraden Linie aufgereiht.

Die Sonne strahlt immer nur den Teil des Mondes mit ihrem Licht an, der zu ihr zeigt, genauso wie bei der Erde. Auch hier wird immer nur ein Teil beschienen, dann ist es Tag. Auf der anderen Seite ist es dunkel und Nacht. Verläuft die Mondbahn so, dass die Erde den Mond vor der Sonne verdeckt, entsteht eine Mondfinsternis.

Sicherlich kennen wir alle Voll- und Neumond doch, welche Bedeutung diese Zustände für unser Leben haben können, darüber sind sich nur wenige Menschen bewusst.