Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken so lange bei Stimmung zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat.

Voltaire

Noch besser ist es vorzubeugen. Die Mittel der Natur: Heilkräuter, Edelsteine, gutes Wasser, usw. sind unsere besten Helfer.

Wer sich dazu noch noch dem Einfluss des Mondes richtet, lebt noch angenehmer und gesünder.

Gesund leben mit dem Mondrhythmus –
der Gesundheitsmond Mondkalender

Gesundheit und Glück gehen Hand in Hand. Und manchmal wäre es doch viel einfacher gesund zu sein, würden wir nur den Ratschlägen unserer Therapeutin / unseres Therapeuten folgen. Wenn da nur nicht der Alltag und die Gewohnheit wären.

Oft sind es kleine Hilfen, die uns das Leben erleichtern und uns die nötige Sicherheit zum Handeln geben. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine solche Hilfe an der Wand hängen.

Auf einen Blick sehen Sie welche Lebensmittel Sie heute besser vertragen. Ob es sinnvoll ist mehr zu essen oder doch lieber zu fasten. Ob heute Genussmittel zu Kopfschmerzen führen können oder Sie ein Glas Wein in Ruhe genießen können.

Möchten Sie wissen, welche Kräuter Ihr Wohlbefinden unterstützen, welche Edelsteine angenehme Wirkung auf Sie haben? Wollen Sie einfach manche Lebenssituationen besser in den Griff bekommen? Dann sehen Sie einfach nur in den Gesundheitsmond Mondkalender. Er ist die wertvolle Unterstützung für mehr Sicherheit, Gesundheit und Erfolg auf einen Blick.

Mondwissen auf einen Blick!

Der Gesundheitsmond Mondkalender ist vor allem für Menschen wie Sie entwickelt, die regelmäßig Tipps für ihre Gesundheit bekommen möchten. Die Goldene Edition mit der Sammelbeilage. Sammeln Sie die jährlichen Tipps in einem Ordner und Sie erhalten eine wertvolle Sammlung wichtiger Kräuter und Edelsteine. Die Informationen sind Ihrer Goldenen Edition beigelegt. Damit erhalten Sie noch mehr Sicherheit bei wichtigen Entscheidungen.

Natürliche Kräfte

Zu den natürlichen Kräften, die Sie unterstützen, gehören Kräuter und Edelsteine. Hildegard von Bingen hat das bereits vor ca. 900 Jahren aufgeschrieben. Sie finden auf jedem Kalenderblatt deshalb zusätzliche, wertvolle Informationen zu Kräutern oder Edelsteinen. Natürlich auf das Tierkreiszeichen abgestimmt. Wahrscheinlich denken Sie jetzt: „Hilfe, das ist ja eine Wissenschaft für sich! Wie soll ich das denn alles in meinen Alltag einbeziehen?“ Aber ich kann Sie beruhigen. Es macht nichts, wenn Sie sich bisher noch nicht mit dieser Materie beschäftigt haben. Denn dafür gibt es den Gesundheitsmond Mondkalender: Genial einfach – einfach genial!

So machen Sie den Mond zu Ihren Verbündeten, um Ihre Gesundheit zu unterstützen

Wenn Sie die Einflüsse des Mondes auf Ihre Gesundheit beachten, wird er für Sie der Partner sein, den Sie sich schon immer gewünscht haben. Während seiner Reise um die Erde durchläuft der Mond verschiedene Mondphasen: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond. Und in jeder Phase wirken andere Kräfte auf Ihren Körper. Während des zunehmenden Mondes z. B. tanken Sie Kraft und Energie, weil Ihr Körper eine größere Aufnahmebereitschaft hat. Und in der Zeit des abnehmenden Mondes fällt Ihnen das Abnehmen leichter. Für Ihre Gesundheit ist außerdem der Mondstand entscheidend. Alle zwei bis drei Tage durchwandert der Mond eines der zwölf Tierkreiszeichen. Sie sind nicht nur den Elementen Erde, Wasser, Feuer und Licht, sondern auch bestimmten Körperbereichen zugeordnet. Steht der Mond im Feuerzeichen Widder, sind Sie anfälliger für Migräne. Vermeiden Sie Operationen im Kopfbereich. Verzichten Sie lieber auf Fleisch, weil es Ihnen schwer im Magen liegt …

Unsere Vorfahren wussten,

welchen Einfluss der Mond auf Pflanzen, Tiere und ihr eigenes Leben hatte. Sie richteten sich danach – zu ihrem Vorteil. Wie stark die Anziehung des Mondes ist, sehen Sie an den Gezeiten Ebbe und Flut. Diese Kraft wirkt auch auf Sie, denn Ihr Körper besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Im Blut liegt der Anteil sogar bei 90 Prozent. Wissenschaftlich beweisen lässt sich der Einfluss des Mondes nicht. Dennoch: Kommen Sie auch in einer Vollmond-Nacht nicht zur Ruhe, werden früh wach und fühlen sich wie gerädert? Wenn Sie vorgewarnt sind, gehen Sie doch ganz anders mit dieser Situation um!

Darstellungen entsprechen nicht dem aktuellen Gesundheitsmond Mondkalender 2018.

Traditionelle Chinesische Medizin als ganzheitliche Alternative 

Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) dreht sich alles ums Gleichgewicht, in dem ein Körper sich befinden sollte. Dann ist der Körper nämlich in der Lage, sich gegen Krankheiten zu wehren und aus eigener Kraft zu erholen. Deswegen konzentriert sich TCM nicht nur auf den Körper selbst, sondern betrachtet ihn als energetisches Gefüge. Der ganzheitliche Ansatz fußt auf philosophischen Lehren und hat sich bereits seit Jahrtausenden bewährt – hier ein kurzer Abriss. 

Im Gegensatz zur klassischen Medizin beschränkt sich die Traditionelle Chinesische Medizin nicht auf die körperlichen Befindlichkeiten. Vielmehr sieht die chinesische Philosophie den Menschen als einen kosmischen Teil zwischen Himmel und Erde an, der unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist. Vor allem aber beschäftigt sich die TCM nicht mit der Vergangenheit: Die ist vorbei, nicht mehr änderbar und damit nicht interessant. Es geht vielmehr um die aktuellen Zustände und die möglichen Auswirkungen und Veränderungen. Der Mensch reagiert zwar ganz individuell, trotzdem lassen sich die wesentlichen krankhaften sowie die gesunden Zustände auf fünf Funktionskreise reduzieren – und die werden aufgegriffen. 

Ursprünge und Erfolge der Traditionellen Chinesischen Medizin 

Um sich mit den Ursprüngen der TCM zu befassen, müssen wir viele Jahrhunderte in der Geschichte zurückgehen: Sie entwickelte sich aus der chinesischen Volksheilkunde, unterlag aber auch Einflüssen des Schamanismus und der taoistischen Philosophie. Deren Begründung wiederum wird Laotse zugeschrieben – und zwar im 6. Jahrhundert vor Christus. So existiert beispielsweise die Schrift “Die Medizin des Gelben Kaisers” aus dem 2. Jahrhundert vor Christus, die als ältestes Dokument für TCM gilt. Und doch entwickelte sich die Heilkunst im Laufe der Zeit immer weiter. Selbst die Versuche der Volksrepublik China, diese zu verbieten, scheiterten. Nach 1949 wurde das Potenzial erkannt und gefördert. Seither erobern sich die Praktiken einen festen Bestandteil im Portfolio von Ärzten und Heilpraktikern auf der ganzen Welt. 

Die wichtigsten Therapieansätze der TCM

Zu den wesentlichen Behandlungsmethoden zählen neben der Akupunktur die Kräuterheilkunde, Qigong, Tai-Chi und die chinesische Diätetik. Grundlage waren immer die Beobachtung der Natur und der Ansatz, dass sich deren Phänomene im Menschen und seinen Krankheiten widerspiegeln. Umso wichtiger ist die ganzheitliche Herangehensweise: Auf der Grundlage der Ergebnisse differenzierter Diagnose-Methoden kann somit eine ganz individuelle Therapie entwickelt werden, um den Patienten wieder in Einklang mit sich selbst zu bringen. Nur so kann die als Qi bezeichnete menschliche Energie wieder frei fließen und der Mensch befindet sich in seiner Mitte. Mittelfristig geht es darum, gesund zu leben und ein harmonisches Verhältnis zur Umwelt und zur Natur zu fördern. 

Neben Yin und Yang, die als widersprüchliche und sich doch gegenseitig bedingende Pole unser Leben bestimmen, spielen also weitere Elemente wichtige Rollen: Qi umfasst alle energetischen Äußerungen und hat zur Aufgabe, seinen stofflichen Gegenpol zu bewegen – nämlich Xue, die Säfte wie das Blut. Ohne Xue (Blut) kann keine Energie entstehen, die wiederum für die Bewegung derselben unverzichtbar ist. Kommt es zu Stockungen und Verdichtungen, äußert sich dies in Krankheiten. Die Akupunktur setzt genau an diesem Fließsystem, das aus Leitbahnen besteht, an. Dann wären noch Jing, die angeborene Konstitution oder das Lebenskonto, zu erwähnen, und Shen als aktive Kraft.

Anwendungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin 

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass sich TCM bei unterschiedlichsten Beschwerden einsetzen lässt. Sowohl bei chronischen als auch bei akuten Erkrankungen lassen sich schöne Erfolge erzielen. Dazu zählen beispielsweise Schmerzerkrankungen, Verdauungsstörungen, Allergien, Erkältungskrankheiten oder Migräne. Es lohnt sich also auf jeden Fall, diesen ganzheitlichen Ansatz auszuprobieren – auch als Ergänzung zur Schulmedizin. 

Und stimmen Sie Ihre Termine mit dem Gesundheitsmond Mondkalender ab. So garantieren Sie den größeren Erfolg Ihrer Behandlung.

Gesundheitsmond Vollmond

Der Vollmond am 31. Januar 2018

Der zweite Vollmond im Monat wird Blue Moon genannt. So etwas kommt nur alle paar Jahre vor. Am 31. Januar kommt er der Erde sehr nah und wird deshalb sehr groß wahrgenommen.

Er wandert an diesem Tag durch das Tierkreiszeichen Löwe. Wer schlecht schlafen kann wird ihn als besonders stark wahrnehmen. Die Schlaflosigkeit kann auch von Vorteil sein. Es ist Karneval- / Faschingszeit und Sie können das machen, was der Löwe am Besten kann: Feiern. So geht die Nacht schnell herum und die nächste Nacht sind Sie so müde, dass Sie einfach schlafen müssen.

Statt feiern können Sie auch lesen und anderen Aktivitäten nachgehen. Zum Beispiel bei klarem Himmel um ca. drei Uhr nachts den Mond beobachten. Denn um diese Zeit schiebt sich die Erde zwischen Sonne und Mond. Er ist damit kurzzeitig nicht zu sehen. Allerdings sollte der Himmel dazu klar sein.

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